3CX V20 Update 10: Ausgehende Rufnummer vor dem Anruf auswählen

Mit 3CX V20 Update 10 gibt es eine praktische Neuerung für Unternehmen, die mehrere Rufnummern, Standorte oder Geschäftsbereiche über eine Telefonanlage verwalten.

Ab sofort können Administratoren ihren Benutzern erlauben, vor einem externen Anruf selbst auszuwählen, welche der ihnen zugewiesenen Rufnummern als ausgehende Rufnummer verwendet werden soll. Dadurch muss der Mitarbeiter weder die Nebenstelle wechseln noch müssen für jede Rufnummer eigene Outbound Rules eingerichtet werden.

Mehrere Rufnummern - eine Nebenstelle

In vielen Unternehmen ist es üblich, dass ein Mitarbeiter für mehrere Standorte, Abteilungen oder Marken telefoniert. Bislang musste die richtige Rufnummer oft über Outbound Rules eingestellt werden.

Mit Update 10 wird das jetzt viel einfacher. Der Benutzer kann direkt im Dialer auswählen, über welche Rufnummer der Anruf getätigt werden soll.

Neben der normalen Standardroute werden die Rufnummern angezeigt, die der jeweiligen Nebenstelle direkt zugewiesen sind.

Wählt der Benutzer eine dieser Rufnummern aus, verwendet 3CX automatisch den zugehörigen SIP-Trunk und übermittelt die ausgewählte Rufnummer als Caller ID.

So funktioniert die Auswahl

Der Nutzer kann weiterhin ganz einfach die Standardroute verwenden. In diesem Fall funktionieren wie gewohnt die vorhandenen Ausgangsregeln.

Als Alternative lässt sich eine der direkt zugewiesenen DIDs auswählen. Die gewählte DID bestimmt dabei sowohl den verwendeten SIP-Trunk als auch die ausgehende Rufnummer.

Ein Beispiel: Ein Mitarbeiter betreut Kunden aus zwei unterschiedlichen Standorten. Mit Update 10 kann er vor dem Anruf entscheiden, ob der Kunde die Nummer des ersten oder des zweiten Standorts sieht – ohne dabei die Nebenstelle wechseln zu müssen.

Funktion in 3CX aktivieren

Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und muss zunächst durch den Administrator freigeschaltet werden.

Dazu geht man in der 3CX Admin Console zu:

Admin → System → Optionen → Apps

Dort wird die Option „Ermoglichen Sie Nutzern die Auswahl der ausgehenden Route und der Anrufer-ID.“ aktiviert und anschließend gespeichert.

Nach der Aktivierung steht die Auswahl in den unterstützten 3CX Apps zur Verfügung. Zusätzliche Outbound Rules sind für die Auswahl einer direkt zugewiesenen DID nicht notwendig.

Verfügbar in PWA, Web Client sowie den mobilen Apps

Die neue Auswahl funktioniert im 3CX Web Client, in der PWA sowie in den aktuellen Android- und iOS-Apps. Benutzer können vor dem Start eines externen Anrufs auswählen, welche der ihnen zugewiesenen Rufnummern als ausgehende Rufnummer verwendet werden soll.

Die Auswahl steht damit auf allen gängigen unterstützten Plattformen zur Verfügung und kann direkt im jeweiligen Client vorgenommen werden.

Welche Rufnummern können ausgewählt werden?

Wichtig ist aber, dass nur DIDs angezeigt werden, die direkt einer Nebenstelle zugeordnet sind.

Eine Rufnummer, die nur einer Abteilung, einer Warteschlange oder einer Ring Group zugewiesen ist, kann dadurch nicht automatisch von jedem Mitarbeiter gewählt werden.

Deshalb sollte vor der Aktivierung geprüft werden, welche DIDs den einzelnen Nebenstellen zugeordnet sind.

Sicherheits- und Routing-Regeln bleiben bestehen

Bei der manuellen Auswahl der Anruferkennung bleiben die vorhandenen Schutzmaßnahmen von 3CX aktiv.

Notrufnummern haben immer Vorrang vor der ausgewählten Rufnummer und dem ausgewählten SIP-Trunk. Auch bestehende Einschränkungen für gesperrte Länder werden weiterhin beachtet.

Fazit

Die neue Funktion in 3CX V20 Update 10 macht den Umgang mit vielen ausgehenden Rufnummern viel einfacher.

Besonders Unternehmen mit mehreren Standorten, Marken oder Geschäftsbereichen profitieren davon. Die Mitarbeiter können schon vor dem Anruf wählen, welche geschäftliche Rufnummer dem Gesprächspartner angezeigt werden soll.

Der große Vorteil ist: Es brauchen keine zusätzlichen Outbound Rules mehr. Die Auswahl geht direkt im 3CX Client, und 3CX ordnet automatisch die passende SIP-Trunk zu.

Für Unternehmen, die schon mehrere DIDs nutzen, ist diese Funktion eine kleine, aber sehr praktische Neuerung in Update 10.


3CX V20 Update 10: Eigene Wartemusik für Abteilungen

Mit dem V20 Update 10 erweitert 3CX die Möglichkeiten für die individuelle Gestaltung von Wartemusik. Ab sofort kann die Music on Hold nicht mehr nur systemweit, sondern auch für einzelne Abteilungen festgelegt werden.

Damit lässt sich die Warteschleife besser an die jeweilige Abteilung, Sprache oder das Unternehmen anpassen.

Eigene Wartemusik pro Abteilung

Bisher wurde die Wartemusik grundsätzlich zentral für die gesamte 3CX-Telefonanlage konfiguriert. Mit Update 10 können Abteilungen nun eigene Audiodateien verwenden.

Die Einstellung finden Sie in der 3CX Admin Console unter Admin → Abteilungen. Dort wählen Sie die gewünschte Abteilung aus und wechseln in den Bereich Optionen.

Für die jeweilige Abteilung stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Es kann weiterhin die systemweit konfigurierte Wartemusik verwendet werden. Alternativ lässt sich eine eigene WAV-Datei hochladen oder eine Ansage direkt über ein Mikrofon, IP-Telefon oder die 3CX App aufnehmen. Auch bereits vorhandene Ansagen aus der Shared Library können verwendet werden.

Das ist beispielsweise praktisch, wenn die Vertriebsabteilung andere Ansagen als der Support verwenden soll oder unterschiedliche Abteilungen in verschiedenen Sprachen arbeiten. Auch kurze Hinweise, Informationen oder individuelle Ansagen können so gezielt für eine Abteilung hinterlegt werden.

Wartemusik im Multi-Company-Betrieb

Besonders interessant ist die Funktion für 3CX-Installationen mit mehreren Unternehmen. Hier kann jedes Unternehmen seine eigene Wartemusik und Ansagen verwenden, ohne dass dafür eine gemeinsame Audiodatei für die gesamte Telefonanlage genutzt werden muss.

Der jeweilige Company Owner kann die Einstellung direkt über das Admin-Dashboard des Unternehmens verwalten. Die hinterlegten Audiodateien bleiben dabei auf Ebene des jeweiligen Unternehmens bzw. der Abteilung.

Fazit

Die neue Department Music on Hold Funktion ist zwar eine kleine Erweiterung, bietet im Alltag aber deutlich mehr Flexibilität. Besonders Unternehmen mit mehreren Abteilungen, unterschiedlichen Sprachen oder einer Multi-Company-Konfiguration können ihre Wartemusik und Ansagen jetzt gezielter anpassen.

Mit V20 Update 10 wird die 3CX-Telefonanlage damit an einer weiteren Stelle individueller konfigurierbar.


3CX-Lizenz verlängert, aber Anlage zeigt weiterhin „abgelaufen“? Das kannst du tun

Die 3CX-Lizenz wurde zwar verlängert, aber in der Anlage steht weiterhin ein abgelaufenes Datum?

Das sieht zunächst nach einem Lizenzproblem aus, ist aber nicht unbedingt eines. Trotz bestätigter Verlängerung, kann es sein, dass die 3CX-Anlage die neuen Lizenzinformationen noch nicht abgerufen hat.

Lizenz verlängert – aber die Anlage zeigt noch den Status *läuft aus* an

Die Lizenzinformationen werden von der 3CX-Anlage regelmäßig mit den 3CX-Servern abgeglichen. Funktioniert dieser Abruf einmal nicht korrekt, kann die Anlage weiterhin mit den alten Lizenzinformationen arbeiten.

Das kann beispielsweise passieren, wenn:

  • ein 3CX-Dienst nicht korrekt läuft oder sich aufgehängt hat
  • die Lizenzinformationen nicht aktualisiert wurden
  • die Anlage den 3CX-Server nicht erreichen kann
  • DNS-Auflösung oder Firewall-Regeln die Verbindung zu den 3CX-Servern verhindern
  • die verwendete 3CX-Version bereits zu alt ist

Was ist zu tun?

Lizenz manuell aktualisieren

Bevor man sich auf eine längere Fehlersuche begibt, sollte man zunächst versuchen, die Lizenzinformationen manuell neu abzurufen.

In der 3CX Admin Konsole findet man die entsprechenden Informationen unter:

System → Systeminformationen

Dort befindet sich im Bereich Edition und gleichzeitige Gespräche das aktuelle Lizenz- und das Ablaufdatum.

Klicke auf das angezeigte Ablaufdatum. Anschließend kannst du oben rechts über das Aktualisieren-Symbol die Lizenzinformationen erneut von den 3CX-Servern abrufen.

Nach kurzer Zeit sollte dort das neue Ablaufdatum erscheinen.

Lizenzstatus unter Systemübersicht prüfen
Lizenzstatus unter Systemübersicht prüfen
Aktualisieren des Status, um die Informationen zum Abrufen manuell anzustoßen.
Aktualisieren des Status, um die Informationen zum Abrufen manuell anzustoßen.

Wenn das Aktualisieren nicht hilft: Dienste neu starten

Bleibt weiterhin das alte Ablaufdatum stehen, lohnt sich als nächster Schritt ein Neustart der 3CX-Dienste bzw. der gesamten Anlage.

Das klingt zunächst simpel, kann aber tatsächlich die Lösung sein.

Wichtig ist dabei: Ein Neustart ist nicht deshalb notwendig, weil die Lizenzverlängerung selbst erst dadurch gültig wird. Die Lizenz wurde bereits verlängert. Der Neustart hilft vielmehr dabei, einen festhängenden oder nicht sauber aktualisierten Zustand der Anlage zu beheben.

Achtung: bei einem Neustart oder dem Neustart einiger Dienste kann die Telefonie kurz ausfallen.

Auch die 3CX-Version prüfen

Wenn die Lizenz trotz Aktualisierung und Neustart weiterhin nicht korrekt erkannt wird, sollte man unbedingt prüfen, auf welchem Update-Stand die Anlage läuft.

3CX hat in der Vergangenheit mehrfach Änderungen an der Lizenzaktivierung vorgenommen. Bei älteren Versionen waren beispielsweise spezielle Updates notwendig, damit die Lizenzzertifikate weiterhin aktualisiert werden konnten.

Ist die Anlage auf einem deutlich älteren Update-Stand, sollte sie zunächst auf einen aktuellen, unterstützten Stand gebracht werden, womit sich i.d.R. das Problem meist schon direkt beheben lässt.

Bei V20 ist aktuell Update 9  Build 995 der reguläre aktuelle Stand. Update 10 befindet sich derzeit noch in der Alpha-Phase und sollte daher nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden.

Netzwerk und DNS nicht vergessen

Wenn sich die Lizenz überhaupt nicht aktualisieren lässt, muss nicht zwingend die 3CX selbst das Problem sein.

Die Anlage muss die 3CX-Aktivierungsserver erreichen können. Funktioniert beispielsweise die DNS-Auflösung nicht oder blockiert eine Firewall die Verbindung, kann die Lizenzinformation nicht aktualisiert werden.

Wenn das manuelle Aktualisieren also dauerhaft fehlschlägt, sollte man neben der 3CX-Version auch folgende Punkte prüfen, auch wenn einige davon simpel erscheinen:

  • Internetverbindung der 3CX?
  • Kann die Anlage die benötigten 3CX-Dienste erreichen?
  • Funktioniert die DNS-Auflösung?
  • Blockiert eine Firewall oder ein Security-System die Verbindung?
  • Ist die Anlage auf einem aktuellen, unterstützten 3CX-Update?

Kurz nochmal zusammengefasst:

  • Lizenz im 3CX-Portal auf die erfolgreiche Verlängerung prüfen.
  • In der 3CX unter System → Systeminformationen → Edition und gleichzeitige Gespräche das Ablaufdatum kontrollieren.
  • Über das Aktualisieren-Symbol die Lizenzinformationen erneut abrufen.
  • Wenn nötig, 3CX-Dienste bzw. die Anlage neu starten.
  • Bleibt die Lizenz weiterhin abgelaufen, Update-Stand, DNS, Firewall und Erreichbarkeit der 3CX-Aktivierungsserver prüfen.
  • Bei älteren Versionen auf einen aktuellen, unterstützten 3CX-Stand aktualisieren.

In den meisten Fällen ist die Lizenz also nicht „weg“ – die Anlage hat schlicht noch nicht die aktuelle Information erhalten.


3CX Cloud AI oder eigener AI Server?

Künstliche Intelligenz ist inzwischen ein fester Bestandteil von 3CX. Gespräche lassen sich transkribieren, zusammenfassen und analysieren. Doch spätestens bei größeren Gesprächsmengen stellt sich eine wichtige Frage: Soll die Verarbeitung über die Cloud erfolgen oder direkt im eigenen Unternehmen?

Mit dem standalone 3CX AI Server ab V20 Update 10 bietet 3CX inzwischen beide Möglichkeiten. Unternehmen können weiterhin auf Cloud-Dienste wie Grok, Google Cloud STT oder OpenAI Whisper setzen oder die benötigte Rechenleistung selbst bereitstellen. Welche Variante sinnvoller ist, hängt vor allem von der Anzahl der Transkriptionsminuten und den Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit ab.

Cloud AI – einfach starten und nichts selbst betreiben

Die Cloud-Version eignet sich besonders für Firmen, die AI-Transkription nutzen möchten, ohne sich um zusätzliche Technik kümmern zu müssen.

Die Verarbeitung läuft über einen angeschlossenen Cloud-Dienst. Das bedeutet, dass kein eigener AI-Server gekauft, installiert oder gepflegt werden muss. Besonders wenn nicht viel transkribiert wird, ist das die einfachste Variante.

3CX nennt derzeit einen Bereich unter 25.000 Transkriptionsminuten pro Monat als Bereich, in dem Cloud-Transkription in der Regel sinnvoll ist. Das entspricht etwa 19 Stunden Aufzeichnungen pro Tag.

Für viele kleine und mittelgroße Firmen ist das bereits genug. Die Infrastruktur bleibt übersichtlich und die Einrichtung geht schnell.

Der eigene 3CX AI Server – mehr Kontrolle über die Daten

Mit dem 3CX AI Server geht 3CX einen anderen Weg. Die KI-Verarbeitung findet nicht bei einem externen Cloud-Anbieter statt, sondern auf dedizierter Hardware innerhalb der eigenen Infrastruktur.

Das ist besonders interessant, wenn sensible Telefongespräche verarbeitet werden oder das Unternehmen besondere Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Datenhoheit hat.

Bei einer lokalen Verarbeitung bleiben Gesprächsaufzeichnungen, Transkripte, Zusammenfassungen und Sentiment-Analysen innerhalb der eigenen Infrastruktur. Gerade in Bereichen wie Gesundheitswesen, Finanzwesen oder öffentlichen Einrichtungen kann dieser Punkt entscheidend sein.

Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei größeren Gesprächsmengen. Während die Kosten bei Cloud-Diensten mit jeder weiteren Transkriptionsminute steigen, entstehen beim eigenen AI Server hauptsächlich einmalige Hardwarekosten sowie laufende Kosten für Strom, Hosting, Wartung und Administration. Dadurch werden die Kosten bei hohen Volumina deutlich besser planbar.

Ab wann lohnt sich ein eigener AI Server?

Eine feste Grenze gibt es nicht, denn entscheidend ist immer die tatsächliche Nutzung. Als Orientierung nennt 3CX für den lokalen AI Server insbesondere Unternehmen mit 50.000 oder mehr Transkriptionsminuten pro Monat. Auch Callcenter und Unternehmen mit dauerhaft hohem Gesprächsaufkommen können von der lokalen Verarbeitung profitieren.

Wenn man eine Lösung für die Transkription auswählt, sollte man nicht nur auf den Preis pro Minute schauen. Wichtig ist es, alle Kosten zu berücksichtigen, die über mehrere Jahre entstehen. Die Tabelle von 3CX zeigt zum Beispiel, wie sich die Kosten für verschiedene Lösungen je nach Menge der Transkriptionen unterscheiden können.

3CX verwendet dafür beispielsweise die Formel:

5-Jahres-TCO = Anschaffungskosten + monatliche Betriebskosten × 60 Monate

Je höher das Transkriptionsvolumen, desto eher kann sich die Investition in eigene Hardware rechnen.

Welche Hardware wird benötigt?

Der 3CX AI Server kann auf unterschiedlichen Plattformen betrieben werden. Mit V20 Update 10 wird die Auswahl sogar größer.

Neben Systemen mit NVIDIA-Grafikkarten unterstützt 3CX auch Apple Macs als AI Server. Das macht es viel einfacher, mit Local AI anzufangen, weil man nicht unbedingt einen klassischen AI-Computer mit einer leistungsstarken Grafikkarte zusammenbauen muss. Für den AI Server auf macOS muss man mindestens 24 GB Arbeitsspeicher haben.

3CX bietet verschiedene Möglichkeiten, um einen eigenen Server für künstliche Intelligenz zu betreiben. Die Wahl des richtigen Systems hängt vom Umfang der Transkription ab, den Sie benötigen.

Ein Mac Mini M4 mit 24 GB Arbeitsspeicher ist beispielsweise geeignet, wenn Sie etwa 50.000 bis 200.000 Transkriptionsminuten pro Monat benötigen. Wenn Sie ein größeres System benötigen, kann ein Mac Studio M4 Max mit 36 GB Arbeitsspeicher eine gute Wahl sein. Dieser kann bis zu 500.000 Transkriptionsminuten pro Monat verarbeiten.

Wenn Sie sehr hohe Anforderungen an die Transkription haben, bietet sich ein System mit einer leistungsstarken NVIDIA RTX 4090 an. Mit diesem System sind laut 3CX mehr als 500.000 Transkriptionsminuten pro Monat möglich.

Die tatsächliche Kapazität hängt natürlich von der eingesetzten Hardware und der jeweiligen Arbeitslast ab. Bei besonders hohen Anforderungen können auch mehrere AI Server kombiniert werden.

Cloud oder eigener AI Server?

Am Ende lässt sich die Entscheidung auf zwei zentrale Fragen reduzieren:

Wie viele Minuten werden jeden Monat transkribiert?

und

Wo sollen die dabei entstehenden Daten verarbeitet werden?

Wenn wir nicht so viele Texte in Sprache umwandeln müssen, ist die Verwendung von Cloud AI normalerweise einfacher. Wir müssen dann keine extra Computer oder Geräte kaufen und betreiben.

Wenn wir jedoch viele Texte umwandeln müssen, kann es langfristig günstiger sein, unseren eigenen Computer für die Sprachumwandlung zu haben. Außerdem haben wir dann mehr Kontrolle darüber, wo unsere Sprachdaten verarbeitet werden.

Was ändert sich mit 3CX V20 Update 10?

Mit V20 Update 10 wird der 3CX AI Server nicht nur leistungsfähiger, sondern auch einfacher einzusetzen.

Die bisher notwendige komplexere Konfiguration von Firewall, FQDN und SSL wird vereinfacht. Der AI Server verbindet sich künftig als Client mit der PBX, wodurch unter anderem kein öffentliches FQDN und kein manuell einzurichtendes SSL-Zertifikat für den AI Server erforderlich sind.

Auch die Überwachung wird verbessert. Administratoren können unter anderem Warteschlangen, Konvertierungen und die maximale Anzahl paralleler Konvertierungen überwachen und so schneller erkennen, ob ein AI Server ausreichend dimensioniert ist.

Besonders interessant ist außerdem die Möglichkeit, mehrere AI Server mit einer Umgebung zu verbinden. Damit kann die Infrastruktur besser an wachsende Gesprächsmengen angepasst werden.

Fazit

Cloud AI und ein eigener 3CX AI Server haben beide Vorzüge. Welche Option passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Transkriptionen gemacht werden, welche Technik vorhanden ist und welche Anforderungen an Datenschutz und Kontrolle über die Daten bestehen.

Für Firmen mit einer geringen Anzahl an Gesprächen ist die Cloud eine einfache Wahl, bei der keine zusätzliche Hardware benötigt wird und kein Wartungsaufwand entsteht. Bei höheren Mengen an Transkriptionen kann es jedoch sinnvoll sein, einen eigenen AI Server zu nutzen. Das bietet langfristig Vorteile und ermöglicht gleichzeitig mehr Einfluss auf die Verarbeitung der Daten.

Mit dem V20 Update 10 ist das Einsetzen eines eigenen AI Servers deutlich einfacher und flexibler geworden. Dadurch wird Local AI auch für Unternehmen attraktiver, die ihre KI-Verarbeitung stärker in die eigene Infrastruktur einbinden möchten.

Am Ende ist es keine Lösung, die für alle passt. Wichtig ist, welche Variante am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.


3CX bekommt einen nativen MCP-Server

Künstliche Intelligenz wird immer stärker in den Arbeitsalltag integriert. Doch bisher bestand zwischen einer KI und den Unternehmenssystemen häufig eine wichtige Grenze: Die KI konnte zwar Informationen verarbeiten, hatte aber keinen direkten Zugriff auf die Systeme, in denen diese Informationen tatsächlich liegen.

Mit V20 Update 10 Alpha geht 3CX jetzt einen weiteren Schritt. 3CX bringt einen nativen Model Context Protocol (MCP)-Endpunkt direkt in die Telefonanlage. Damit können kompatible KI-Anwendungen direkt mit 3CX kommunizieren und auf freigegebene Funktionen zugreifen.

Was ist das Model Context Protocol?

Das Model Context Protocol, kurz MCP, ist ein Standard, über den KI-Anwendungen mit externen Systemen und deren Funktionen kommunizieren können.

Vereinfacht gesagt: Eine KI muss nicht mehr für jedes einzelne System eine eigene Schnittstelle bekommen. Stattdessen kann sie über MCP mit verschiedenen Anwendungen kommunizieren, sofern diese einen entsprechenden MCP-Server bereitstellen.

Genau hier setzt 3CX an.

Mit dem neuen nativen MCP-Endpunkt kann 3CX als Kommunikationssystem Informationen und Funktionen für MCP-kompatible KI-Anwendungen bereitstellen. Dadurch wird die Telefonanlage stärker zu einer Plattform, auf der KI nicht nur Informationen analysiert, sondern auch mit den vorhandenen Kommunikationsdaten arbeiten kann.

3CX und KI wachsen enger zusammen

Bisher kennt man KI in 3CX vor allem aus Funktionen wie AI Receptionist, AI Personal Assistant, Transkription oder AI Analytics.

Mit MCP geht 3CX einen anderen Weg.

Die KI muss nicht mehr ausschließlich innerhalb der von 3CX bereitgestellten Funktionen arbeiten. Autorisierte Anwendungen wie ChatGPT, Claude, Gemini oder GitHub Copilot können über MCP auf erlaubte 3CX-Funktionen zugreifen. Auch eigene KI-Anwendungen können angebunden werden.

Das eröffnet beispielsweise die Möglichkeit, eine KI nach Informationen aus der Telefonanlage zu fragen, ohne diese Informationen vorher manuell aus 3CX herauszusuchen.

Was kann eine KI mit 3CX machen?

Die Möglichkeiten hängen natürlich davon ab, welche Funktionen freigegeben und unterstützt werden. 3CX nennt unter anderem mehrere konkrete Szenarien.

So kann eine angebundene KI beispielsweise Anrufe zusammenfassen, Berichte für Warteschlangen oder Abteilungen erstellen oder freigegebene Transkripte als Wissensbasis für KI-Anwendungen aufbereiten.

Auch bei der Fehlersuche kann MCP interessant werden. Eine KI kann dabei helfen, Informationen aus dem 3CX-System zusammenzuführen und beispielsweise bei der Untersuchung von Systemproblemen unterstützen. Unterstützte administrative Aktionen können ebenfalls über die Schnittstelle ausgeführt werden.

Das Ziel ist dabei nicht, den Administrator zu ersetzen. Vielmehr geht es darum, Informationen schneller zugänglich zu machen und wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen.

Der entscheidende Punkt: Die Berechtigungen bleiben bestehen

Bei einer direkten Verbindung zwischen KI und Telefonanlage stellt sich natürlich sofort die Frage nach der Sicherheit.

3CX setzt hier auf OAuth-Authentifizierung. Gleichzeitig orientiert sich der Zugriff an den bestehenden Berechtigungen des jeweiligen 3CX-Benutzers. Eine KI erhält also nicht automatisch uneingeschränkten Zugriff auf die komplette Telefonanlage.

Das ist besonders wichtig, wenn über eine KI auf Gesprächsdaten, Transkripte, Kontakte oder administrative Funktionen zugegriffen werden soll.

Die Verbindung zwischen KI und Telefonanlage ist deshalb nicht einfach nach dem Prinzip „KI anschließen und alles freigeben“ gedacht. Entscheidend bleiben die vorhandenen Rollen und Berechtigungen innerhalb von 3CX.

Warum ein nativer MCP-Server interessant ist

Bisher mussten Integrationen häufig individuell entwickelt werden. Soll beispielsweise eine bestimmte KI mit einer Telefonanlage kommunizieren, benötigt man dafür eine entsprechende API oder eine speziell entwickelte Schnittstelle.

MCP soll genau diese Art von individueller Integration vereinfachen.

3CX stellt mit dem nativen MCP-Endpunkt eine standardisierte Möglichkeit zur Verfügung, über die verschiedene MCP-kompatible Anwendungen mit dem System kommunizieren können.

Das bedeutet: Statt für jede neue KI eine eigene Integration zu entwickeln, kann dieselbe MCP-Schnittstelle als Verbindungspunkt dienen.

Das macht die Entwicklung zukünftiger KI-gestützter Workflows deutlich interessanter. Neben fertigen Anwendungen können Unternehmen perspektivisch auch eigene KI-Assistenten und Automatisierungen entwickeln, die mit 3CX zusammenarbeiten.

Wichtig: Update 10 Alpha ist für Tests gedacht

MCP könnte der nächste Schritt für 3CX und KI sein

Mit dem nativen MCP-Endpunkt geht 3CX über einzelne KI-Funktionen hinaus. Die Telefonanlage wird damit zunehmend zu einer Plattform, die sich auch für externe KI-Anwendungen und automatisierte Workflows öffnen lässt.

Besonders interessant wird die Entwicklung, wenn immer mehr Anwendungen MCP unterstützen. Dann könnte die KI nicht mehr nur Fragen beantworten, sondern direkt mit den Unternehmenssystemen arbeiten.

Für 3CX bedeutet das einen weiteren Schritt in Richtung einer offenen, programmierbaren und KI-fähigen Kommunikationsplattform.


3CX Smartphone App-Rufe über den Webclient steuern

Manchmal ist es einfach deutlich angenehmer, eine Telefonnummer am PC zu wählen, anstatt sie mühsam auf dem Smartphone einzutippen. Gerade wenn man eine Rufnummer aus einer E-Mail, einer Webseite oder einem CRM übernehmen möchte, sind Copy & Paste oder Click-to-Call im Browser deutlich komfortabler. Besonders im Homeoffice, wo häufig kein festes Tischtelefon mehr vorhanden ist, spielt diese Funktion ihre Stärken aus.

In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie Ihr Smartphone bequem über den 3CX-Webclient, den Windows Dialer oder die Desktop-App steuern. Die Rufnummer wird dabei am PC gewählt, das eigentliche Gespräch führen Sie anschließend ganz normal über Ihr Smartphone.

Voraussetzungen

Damit die Funktion reibungslos funktioniert, sollten folgende Punkte erfüllt sein:

  • Das Smartphone muss mit dem gleichen 3CX-Benutzer angemeldet sein wie der Webclient oder die Desktop-App.
  • Im Webclient bzw. Dialer muss als Ausgabegerät Smartphone ausgewählt sein.
  • Auf dem Smartphone muss die 3CX-App installiert und angemeldet sein.
  • Push-Benachrichtigungen müssen aktiviert sein.
  • Push-Benachrichtigungen prüfen

 

Prüfen Sie daher Folgendes:

  • In der 3CX-Managementkonsole müssen Push-Benachrichtigungen für den Benutzer aktiviert sein.
  • Oder im Benutzer selbst muss „Push-Benachrichtigungen akzeptieren“ aktiviert sein.
  • Soll das Smartphone unabhängig vom aktuellen Status (Verfügbar, Abwesend, Nicht stören usw.) klingeln, müssen die Push-Benachrichtigungen auch für jeden einzelnen Status aktiviert werden.
Aktivieren Sie unter Optionen im Benutzer die Push-Nachrichten
Aktivieren Sie unter Optionen im Benutzer die Push-Nachrichten
Prüfen Sie im Adminbereich, ob im entsprechenden User Push-Nachrichten akzeptieren aktiviert ist
Prüfen Sie im Adminbereich, ob im entsprechenden User Push-Nachrichten akzeptieren aktiviert ist
Überprüfen Sie auch die Einstellung im User selbst, also in der Desktop/PC-App: unter Optionen-Anrufweiterleitungen
Überprüfen Sie auch die Einstellung im User selbst, also in der Desktop/PC-App: unter Optionen-Anrufweiterleitungen

Falls das Smartphone beim Wählen nicht klingelt, liegt es in den meisten Fällen an den Push-Einstellungen.

Schritt für Schritt: Smartphone über den Webclient steuern
1. Am Webclient anmelden

Melden Sie sich ganz normal am 3CX-Webclient oder in der Desktop-App an.

2. Smartphone auswählen.

Öffnen Sie den Dialer und wählen Sie als Ausgabegerät Smartphone aus.
Öffnen Sie den Dialer und wählen Sie als Ausgabegerät Smartphone aus.

3. Telefonnummer eingeben

Jetzt können Sie die gewünschte Rufnummer:

  • direkt eintippen,
  • per Copy & Paste einfügen oder
  • über Click-to-Call aus einer Webseite oder einem CRM übernehmen.

4. Klicken Sie auf Anrufen. Zunächst wird ihr Smartphone über die 3CX klingeln, hier wird die Rufnummer des Angerufenen angezeigt, lassen Sie sich hier nicht irritieren. Nehmen Sie den Anruf an.  Sobald Sie den Anruf auf dem Smartphone angenommen haben, baut 3CX automatisch die Verbindung zum eigentlichen Gesprächspartner auf.

Happy Calling

 


3CX Testinstanz abgelaufen? Warum Sie nicht zu lange warten sollten

Eine 3CX Testinstanz ist der ideale Weg, um die Telefonanlage unverbindlich kennenzulernen. Funktionen testen, Endgeräte einrichten und erste Anrufabläufe konfigurieren – all das lässt sich innerhalb der 30-tägigen Testphase problemlos ausprobieren.

Was viele jedoch nicht wissen: Nach Ablauf der Testphase bleibt die Instanz nicht dauerhaft bestehen. Wer sich erst später für den Kauf entscheidet, muss unter Umständen wieder von vorne beginnen.

Testinstanzen werden nach kurzer Zeit gelöscht

Eine 3CX Testinstanz steht Ihnen für 30 Tage zur Verfügung. Wird innerhalb dieses Zeitraums keine Lizenz bestellt oder die Testinstallation nicht in eine reguläre 3CX Anlage umgewandelt, beginnt eine kurze Nachfrist.

Nach 5 weiteren Tagen wird die Testinstanz automatisch gelöscht.

Das bedeutet:

-Alle vorgenommenen Einstellungen gehen verloren.
-Benutzer, Nebenstellen und Rufgruppen werden entfernt.
-Konfigurationen, Ansagen und weitere Anpassungen stehen nicht mehr zur Verfügung.
-Entscheiden Sie sich später doch für 3CX, muss die Anlage vollständig neu eingerichtet werden.

Gerade wenn bereits Zeit in die Konfiguration investiert wurde, kann das unnötigen Mehraufwand verursachen.

Unser Tipp: Rechtzeitig entscheiden

Wenn Sie während der Testphase feststellen, dass 3CX Ihren Anforderungen entspricht, empfehlen wir, die Lizenz noch vor Ablauf der Testphase zu bestellen.

Dadurch bleibt die bestehende Konfiguration erhalten und die Testinstanz kann ohne erneute Einrichtung weiter genutzt werden. Das spart Zeit und verhindert, dass bereits geleistete Arbeit verloren geht.

Das gilt für reguläre 3CX Anlagen

Für bereits erworbene 3CX Lizenzen gelten andere Regeln.

Läuft eine reguläre Lizenz ab, wird die Anlage nicht sofort gelöscht. In der Regel bleibt die Instanz noch etwa 30 Tage nach dem Ablaufdatum bestehen. Erst danach erfolgt die automatische Entfernung der Instanz.

Diese zusätzliche Frist gibt Unternehmen ausreichend Zeit, die Lizenz zu verlängern oder offene Fragen zu klären, ohne dass die bestehende Konfiguration unmittelbar verloren geht.

Fazit

Wer eine Testinstanz nutzt und bereits Zeit in die Einrichtung investiert hat, sollte daher nicht bis zur letzten Minute warten. Eine rechtzeitige Entscheidung für eine 3CX Lizenz stellt sicher, dass die bestehende Konfiguration erhalten bleibt und ohne erneuten Einrichtungsaufwand weiter genutzt werden kann.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Testinstanz oder möchten diese in eine reguläre 3CX Anlage übernehmen? Das Team von RITTEC unterstützt Sie gerne bei der Umstellung und berät Sie zu den passenden Lizenz- und Hosting-Optionen.


Umstellung Vodafone neuer IP-Anlagen Anschluss

Seit geraumer Zeit stellt Vodafone seine Produkte um. Sollten Sie ebenfalls vom Produktwechsel betroffen sein, hier eine kurze Anleitung zur Orientierung am Beispiel einer 3CX Telefonanlage:

Unsere Empfehlung: Führen Sie die Umstellung idealerweise gemeinsam mit Vodafone durch. So kann der SIP-Trunk direkt getestet werden und eventuelle Probleme lassen sich sofort gemeinsam beheben. Während Sie die Anbindung an die 3CX vornehmen, steht Ihnen ein Vodafone-Mitarbeiter als direkter Ansprechpartner zur Verfügung und kann bei Problemen auf Seiten von Vodafone unmittelbar unterstützen.

Diese Anleitung dient als Unterstützung, falls Sie die Umstellung eigenständig über das Vodafone-Portal durchführen möchten.

1) Ankündigung & Zugangsdaten
Sie werden von Vodafone per E-Mail über den Wechsel Ihres IP-Anlagenanschlusses informiert. Im nächsten Schritt erhalten Sie die Zugangsdaten für den Registrar sowie eine Einladung zum IP Voice Monitor – hier ist Ihre Mitwirkung gefragt. Ggf. haben Sie bereits einen Account für das Vodafone-Portal und Zugang zum Voice Monitor. Sie müssen lediglich das Passwort setzen, um erste Tests zu starten. In der Serviceübersicht können Sie direkt eine Meldung mit Mitwirkungspflicht "Meine Mitwirkungen" sehen, klicken Sie darauf, um auf die entsprechende Seite geleitet zu werden.
2) Erster Test mit Ihrer TK-Anlage


50 % Rabatt auf 3CX Hosting - Jetzt professionell in die Cloud wechseln und sparen

Hosted by 3CX

Unternehmen stehen heute vor einer wichtigen Entscheidung: Die Telefonanlage selbst betreiben oder das Hosting einem professionellen Anbieter überlassen? Mit einer neuen Aktion macht 3CX diese Entscheidung jetzt deutlich einfacher. Bis zum 30. September 2026 erhalten Neukunden mit einer 3CX AI Edition Lizenz ab 16 Simultaneous Calls (SC) 50 % Rabatt auf Hosted by 3CX.

Neben der erheblichen Kostenersparnis profitieren Unternehmen gleichzeitig von einer modernen Cloud-Infrastruktur, automatischen Sicherheitsupdates und deutlich weniger Verwaltungsaufwand.

Warum Hosted by 3CX?

Viele Unternehmen betreiben ihre Telefonanlage noch auf einem eigenen Server oder einer virtuellen Maschine. Das bietet zwar maximale Kontrolle, bringt aber auch Verantwortung mit sich:

-Betriebssystem aktuell halten
-Sicherheitsupdates einspielen
-Backups überwachen
-Zertifikate erneuern
-Server überwachen
-Ausfälle selbst beheben

Mit Hosted by 3CX übernimmt 3CX genau diese Aufgaben. Ihre Telefonanlage läuft in einer professionell verwalteten Cloud-Umgebung, während Sie sich auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren können.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit Hosted by 3CX profitieren Sie nicht nur von 50 % Rabatt, sondern auch von einer modernen und wartungsarmen Telefonanlage. 3CX übernimmt den Betrieb der Infrastruktur, spielt Updates ein und sorgt für eine hohe Verfügbarkeit. So sparen Sie Zeit, reduzieren den Administrationsaufwand und können sich ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Für wen lohnt sich das Angebot?

Die Aktion richtet sich an Neukunden mit einer 3CX AI Edition ab 16 Simultaneous Calls, die ihre Telefonanlage in einer professionell verwalteten Cloud betreiben möchten. Gerade für Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung oder mit mehreren Standorten bietet Hosted by 3CX eine einfache und zuverlässige Lösung.

Fazit

Mit der aktuellen Hosting-Aktion wird der Umstieg auf Hosted by 3CX noch attraktiver. Neben 50 % Rabatt profitieren Unternehmen von einer sicheren, leistungsstarken und wartungsarmen Cloud-Lösung. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der passenden 3CX-Lizenz und unterstützen Sie bei der Einrichtung Ihrer neuen Telefonanlage.


So einfach waren Feiertagsansagen in 3CX noch nie

Mit 3CX V20 Update 9 wird die Verwaltung von Feiertagen deutlich komfortabler. Statt jede Warteschleife oder jedes IVR einzeln anzupassen, lassen sich Feiertagsansagen jetzt zentral über die Abteilung steuern. Das spart Zeit und verhindert typische Konfigurationsfehler.

Feiertage bedeuteten bisher oft unnötigen Aufwand

Viele Administratoren kennen das Problem:
Weihnachten steht vor der Tür, Ostern naht oder das Unternehmen bleibt wegen eines Brückentages geschlossen. Jetzt müssen die Anrufziele angepasst werden.

Je nach Aufbau der Telefonanlage bedeutet das häufig:

-jede Warteschleife öffnen
-IVRs bearbeiten
-Ringgruppen kontrollieren
-Ansagen austauschen
-nach den Feiertagen alles wieder zurückstellen

Gerade bei größeren Installationen kostet das Zeit und erhöht das Risiko, dass irgendwo eine Einstellung vergessen wird.

Feiertagsansagen in nur drei Schritten einrichten

Mit 3CX V20 Update 9 ist die Einrichtung deutlich einfacher geworden:

1.Öffnen Sie die gewünschte Abteilung.
2.Wechseln Sie zu Geschäftszeiten > Feiertage und legen Sie den Feiertag an.
3.Hinterlegen Sie eine eigene Ansage und aktivieren Sie bei Warteschleifen oder IVRs die Option Abteilungs-Feiertagsansage verwenden.

Nach der Einrichtung verwendet 3CX automatisch die konfigurierte Feiertagsansage für alle Elemente der Abteilung. Änderungen müssen dadurch nicht mehr an jeder Warteschleife oder jedem IVR einzeln vorgenommen werden.

Warteschleifen und IVRs übernehmen die Ansage automatisch

Damit die zentrale Verwaltung genutzt wird, muss bei den jeweiligen Warteschleifen oder digitalen Rezeptionen lediglich die Option aktiviert werden, dass die Feiertagsansage der Abteilung verwendet werden soll.

Anschließend greifen alle betroffenen Komponenten automatisch auf dieselbe Konfiguration zu.

Das bedeutet:

-keine mehrfach gepflegten Ansagen
-keine unterschiedlichen Einstellungen zwischen IVR und Warteschleife
-deutlich einfachere Verwaltung bei Änderungen

Gerade Unternehmen mit mehreren Abteilungen oder komplexeren Anrufabläufen profitieren von dieser zentralen Lösung.

Weniger Aufwand, mehr Übersicht

Die neue Feiertagsverwaltung bringt gleich mehrere Vorteile mit sich:

-Zentrale Verwaltung aller Feiertage pro Abteilung
-Einheitliche Ansagen für Warteschleifen und IVRs
-Weniger manuelle Änderungen
-Geringeres Fehlerrisiko
-Schnellere Einrichtung und einfachere Wartung

Gerade bei wachsenden Unternehmen oder Telefonanlagen mit vielen Rufgruppen sorgt die neue Struktur für deutlich mehr Übersicht.

Fazit

Mit der neuen Feiertagsverwaltung in 3CX V20 Update 9 wird ein Bereich vereinfacht, der bisher oft unnötig viel Zeit gekostet hat.

Anstatt dieselben Änderungen jedes Jahr an mehreren Stellen vorzunehmen, genügt jetzt eine zentrale Konfiguration innerhalb der Abteilung. Warteschleifen und IVRs übernehmen die Einstellungen automatisch inklusive Feiertagsansage und Weiterleitung.

Das spart nicht nur Zeit bei der Administration, sondern sorgt auch dafür, dass Anrufer an Feiertagen jederzeit die richtigen Informationen erhalten.

Benötigen Sie Unterstützung bei Ihrer 3CX-Telefonanlage?

Ob Update auf die aktuelle Version, Einrichtung neuer Funktionen oder individuelle Anpassungen Ihrer Anrufabläufe – wir unterstützen Sie dabei, das Beste aus Ihrer 3CX-Anlage herauszuholen.

Sprechen Sie uns an - das RITTEC-Team berät Sie gerne rund um 3CX und moderne Unternehmenskommunikation.